Filme zur Inklusion und Selbstbestimmung behinderter Menschen

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70 Jahre UN-Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte

Globale Bestandsaufnahme von Angela Andersen und Claus Kleber anlässlich des 70. Jahrestages der UN-Menschenrechtserklärung. Der Film ist unter dem Titel "" im Fernsehen gelaufen und war Ende November 2018 im deutsch-französischen Kanal "arte" sowie Anfang Dezember 2018 im Zweiten Deutschen Fernsehen - zdf zu sehen.
ACHTUNG der Fernsehbeitrag hat Spielfilmlänge von 88 Minuten !
https://youtu.be/g8014_Dcq7c


Hartmut Smikac
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Fatale Folgen eines falschen Systems

Dieser mdr-Bericht wurde am 8. November 2018 vom mdr in seiner Sendung "artour" ausgestrahlt. Er beschreibt in einer Länge von knapp sechs Minuten die Folgen der Kommerzialisierung von Krankenhäusern durch die Einführung des Fallpausschalensystems.
Aus rechtlichen Gründen ist eine Weiterleitung dieses Videos in unseren Blog nicht möglich - bitte folgen Sie dem angegebenen Link und schauen Sie sich das Video auf dem Portal YouTube an.
Hartmut Smikac
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Ambulante Pflegekräfte deutlich schlechter bezahlt

Der Filmbeitrag aus der Sendung Bericht aus Berlin vom 11.11.2018 von Tamara Anthony von der ARD Berlin zeigt auf, dass sich durch die Pflegereform die Situation für die ambulante Pflege erheblich verschlechtern könnte

Ottmar Miles-Paul
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Kampf um Teilhabe und Gleichberechtigung

"Menschen mit Behinderung – Kampf um Teilhabe und Gleichberechtigung" ist ein Filmbeitrag, der von ARD alpha im Mai 2018 ausgestrahlt worden ist.
Hartmut Smikac
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Logo der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB)
Logo der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB)   Bild: Fachstelle Teilhabeberatung
Ottmar Miles-Paul
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"Stärker werden und etwas verändern"

Film zum Empowerment (Langfassung)
"Stärker werden und etwas verändern" lautet der Titel eines Films über Empowerment-Schulungen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), der 2014 in Mainz gedreht wurde. 
Ottmar Miles-Paul
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Protest gegen Barrieren "Für ein gutes Bundesteilhabegesetz"

Am 9. Mai 2016 haben sich Menschen mit Behinderung zur SPD und CDU aufgemacht und sie für den Gesetzentwurf zum Bundesteilhabegesetz "ausgepfiffen". Am 11. Mai 2016 haben sich viele am Reichstagsufer in der Nähe des Reichstags angekettet, um für die Verankerung der Verpflichtung zur Barrierefreiheit für private Anbieter von Dienstleistungen und Produkten und für ein gutes Bundesteilhabegesetz zu demonstrieren. Die Kellerkinder berichten über die ca. 22stündige Ankettaktion und die Proteste.
Ottmar Miles-Paul
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Impressionen vom Protesttag am 5. Mai 2016 in Berlin
Filmbericht der Kellerkinder von der Demonstration zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung / Deutschlands Zukunft inklusiv gestalten! am 5. Mai 2016 in Berlin
Ottmar Miles-Paul
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Wie Behinderte in Deutschland systematisch diskriminiert und zwangsenteignet werden

Dieser Film stammt aus der Zeit der Kampagne für ein Bundesteilhabegesetz. Er wurde Ende des Jahr 2013 ausgestrahlt. Mittlerweile ist die Einkommensanrechnung zum Beispiel nicht mehr ab 2.600, sondern ab 5.000 bzw. 30.000 Euro 
Hartmut Smikac
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Von Respekt, Toleranz und anderen Wünschen!
Behinderung und Migrationshintergrund - Eine Videocollage
Buch und Regie für den knapp 18minütigen Film: H.-Günter Heiden
Alle Interviews sind nachzulesen unter www.isl-ev.de
Ottmar Miles-Paul
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Aus Scham wird Stolz beim Karneval der Kulturen

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) beteiligte sich im Mai 2015 am Karneval der Kulturen in Berlin und feierte unter dem Motto "Aus Scham wird Stolz" mit. Die Kellerkinder filmten dabei kräftig.
Ottmar Miles-Paul
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Aus Scham wird Stolz

Film von ALEX TV über die Mitwirkung von Aktiven der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) am Karneval der Kulturen am 25. Mai 2015 in Berlin
Langfassung Link https://youtu.be/_USoSPjQmZs 
Ottmar Miles-Paul
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Filmprojekte zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Thüringen

Heidi und Wolfgang Hasse realisierten mit „It works!“ bzw. T.I.Mo (Thüringer Inklusionsmonitor) zusammen mit dem Diakonischen Bildungsinstitut Johannes Falk gGmbH in den Jahren 2012 bis 2013 und 2014 bis 2015 Filme mit behinderten Menschen, in denen die Umsetzung der UN–Behindertenrechtskonvention in Thüringen thematisiert wird.
Sie untersuchten, wie das neue Leitbild Inklusion verwirklicht wird. Dabei muss sich nicht mehr der behinderte Mensch den Strukturen anpassen, sondern er gestaltet sie als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft gleichberechtigt mit. 
Die Dokumentationen sind in der Mediathek der Unibibliothek Jena abrufbar und beim DBI (www.dbi-falk.de) zu erwerben.

Film 1: Gemeinsam lernen - Kriegen wir das hin? (Länge: 1:09:00 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=21020

Film 2: Das persönliche Budget (Länge: 0:53:00 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=21010

Film 3: Wir wollen arbeiten wie alle- und unbehindert (Länge: 1:00:00 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=21021

Film 4: Barrierefrei leben- ohne Vorurteile, ohne Kompromisse (Länge: 0:49:30 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=21423

Film 5: Was heißt hier behindert? – Thüringer Frauenpower (Länge: 0:47:00 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=21424 

Film 6: Zukunft in der Region – Perspektive Inklusion (Länge: 0:55:00 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=21859

Film 7: Inklusion braucht neue Sichtweisen (Länge 0:51:07 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=21860

Film 8: Das Ausrufezeichen! (Länge: 0:07:00 h) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=22860

Film 9 „Ausbildung, Arbeit, Traumberuf?“ (Länge 1: 18:00)

Film 10 „Nie aufgeben, immer weiter kämpfen!“ (Länge 0:48:00)

Die Filmemacher Heidi und Wolfgang Hasse absolvierten ihre Ausbildung als Kameramann und Diplomregisseurin an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam–Babelsberg und arbeiteten bis zur Liquidierung des DDR-Fernsehens am 31.12.1991 in diesem Betrieb, erst in Berlin, seit 1977 in Thüringen. Danach waren sie außerhalb der Medien tätig und realisierten trotzdem seit 1992 an die 25 Filme in Thüringen – zum Teil im fremden, aber immer und in jedem Fall auch im eigenen Auftrag.

Sie sind in Erfurt zu erreichen unter:
Fon: 0361/ 65 49 253, mobil: 0163/ 2900558 mail: heidihasse@vodafone.de

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung Heidi Hasse
Hubertus Thomasius